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Landesturnfest in Weinheim vom 30.05. bis 03.06.2018

Zur Betreuung der Sportler/innen in der Sepp-Herberger-Grundschule werden dringend Helfer gesucht.
Anmeldung und Informationen hier ...

Informationen zu den Hohensachsener Übernachtungsstätten Sepp-Herberger-Grundschule und Mehrzweckhalle
für Anwohner und Gäste hier ...

Abgabe von Salat- und Kuchenspenden vom 30.05. bis 02.06. täglich 13:00-13:30 Uhr, weitere Info's hier ...

Ganz starke Nummer zwei

Ganz starke Nummer zwei 
 
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Die Hohensachsener C-Juniorinnen freuten sich über ihren zweiten Platz. Bild: BFV

 

Hohensachsen. Erstmals seit 2012 ging bei den badischen Hallenmeisterschaften in diesem Winter kein Titel an die Bergstraße. Aber auch wenn das Sahnehäubchen am Schluss fehlte, erzielen die Mädchen der SG Hohensachsen in der Breite ihr bisher bestes Ergebnis. In allen drei ausgespielten Altersklassen wurde das Halbfinale erreicht, das war bisher noch nie gelungen.

Auf dem Weg dahin schalteten die B-Juniorinnen unter anderen das Bundesligateam des KSC aus, ehe sie dann gegen 1899 Hoffenheim im Halbfinale ohne Chance waren. Im Spiel um Platz drei unterlag die SGH Oberligavertreter Mingolsheim. Das junge Team besteht fast ausschließlich aus Spielerinnen des jüngeren Jahrgangs und C-Juniorinnen. Drei der vier Halbfinalisten hatten Spielerinnen im Kader, die bei der SGH ausgebildet wurden. Auch der badische Meister aus Hoffenheim und der zweitplatzierte TSV Amicitia Viernheim hatte Hohensachsener Verstärkung.

Noch besser lief es bei den C-Juniorinnen, die nach einem Sieg über Verbandsliga-Tabellenführer TSV Neckarau ins Finale einzogen. Hier war Hoffenheim aber deutlich überlegen. Während die SGH auf beide Auswahlspielerinnen verzichten musste, schöpfte der Gegner aus dem Vollen. Auch hier standen in beiden Finalteams Spielerinnen aus der Hohensachsener Jugendarbeit. Endspielgegner Hoffenheim, wurde von der ehemaligen SGH-Spielerin Lina-Marie Müller als Spielführerin angeführt. Lina-Marie wurde Torschützenkönigin und zur besten Spielerin des Turniers gewählt.

Ebenfalls ins Finale schafften es die D-Juniorinnen, wo Hoffenheim wartete. Mit Friederike Wagner stellte die SGH die beste Torhüterin. Fanny Wilkening wurde Torschützenkönigin und zur besten Spielerin gewählt. Auch wenn es diesmal nicht zu einem Meistertitel reichte, sind die Bergsträßerinnen stolz auf das Erreichte. Mit einem vierten Platz und zwei Vizemeisterschaften war man hinter Platzhirsch 1899 Hoffenheim eindeutig die Nummer zwei im Badischen Fußballverband. D-Juniorinnen: Friederike Wagner, Isabella Beyer, Hannah Bünger, Fiona Fendler, Laura Gimenez, Nele Irmscher, Lisanne Oosterink, Alicia Stumpf, Fanny Wilkening. C-Juniorinnen: Mara-Lena Dowideit, Ana Gottschalt, Helmi Katila, Nina Lehmann, Jule Neuwinger, Emily Rothenhäuser, Laura Riedel, Anna Rüsing, Mara Schmitt, Melda Tigli, Jumana Würz, Brit Ziegler. B-Juniorinnen: Nina Lehmann, Mirjana Milic, Nina Lehmann, Anna Neugebauer, Miriam Ott, Helen Salazar, Laura Riedel, Anna Rüsing, Caroline Teichmann, Amelie Uhlenbruch, Nele Unholz, Lina von Schrader.

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Vizemeister mit Perspektive: die D-Juniorinnen der SG Hohensachsen. Bild: Marc Wilkening

Bericht aus den Weinheimer Nachrichten vom 09.03.2018

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