Erklärung der Hygienerichtlinien
im Video

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+++ In vielen Bereichen der Sportgemeinde Hohensachsen wurde aufgrund der Lockerungen entsprechend
der aktuellen Landesverordnung 
der Übungs- und Trainingsbetrieb ausgebaut.
Es gibt allerdings weiterhin Beschränkungen.

Wendet Euch bei Fragen zu den passenden Trainingsmöglichkeiten bitte an die Abteilungsleitungen. +++

 

Rückblick Fußball-Ferienfreizeit 2020

 

Das war sie, unsere Mädchenfreizeit 2020.

 

Noch nie war es so spannend ob die Freizeit überhaupt stattfinden kann wie dieses Mal, aber zumindest aus Sicht des Schreibers dieser Zeilen, war auch noch keine Freizeit so schön.

Nach perfekter Anreise mit einem Reisebus der Fa. Sauter Omnibusreisen konnten die Freizeitteilnehmerinnen ihr Quartier in Pettneu am Arlberg beziehen.

Nach einem kurzen Rundgang durch den Ort, gab es auch schon Abendessen und im Anschluss ein paar gruppenbildende Spiele.

Freitags wurde dann vormittags St. Anton erkundet, ehe die Mädels mittags auf dem Sportplatz des

FC Pettneu-Arlberg

ihre erste Trainingseinheit hatten. Am Abend ging es dann zur Fackelwanderung, am Wasserfall entlang, nochmals nach St. Anton.

Am nächsten Morgen mussten Teilnehmerinnen und Betreuer früh aufstehen. Zunächst fuhr die Gruppe mit dem Sessellift auf den Kapall, dem Start der Ski WM 2001. Von dort oben hat man einen genialen Ausblick über das Stanzer-Tal und die Bergketten drum rum.

Anschließend ging es mit Seilbahnen zum Valluga Grat in den Schnee. Eine Schneeballschlacht im August, hat auch noch nicht jeder erlebt. Auf dem Rückweg gab es auf dem Galzig einen Imbiss, bevor rund um den Galzig gewandert wurde. Die besonders motivierten gingen dann zu Fuß ins Tal. Zur Belohnung gab es leckere Burger von Harry´s Burger Grill, bevor mit dem gemeinsamen Werwolf-Spiel der Tag entspannt ausklingen gelassen wurde.

Sonntagvormittag wurde dann eine Tour zur Nessler Alm über dem Ort gemacht und die historische Nessler Thaja, eine liebevoll restaurierte alte Sennhütte, besichtig. Mittags wurde dann zur großen Begeisterung der Teilnehmerinnen eine E-Bike Tour gemacht. In diesem Zusammenhang ein riesiges Dankeschön an unsere Gastgeber, die Familie Matt

Matt Sport 2000

, die ihren Sonntagnachmittag geopfert haben, um uns die Tour möglich zu machen. Nach einer Tour zu den bekannten Skihütten von Mooserwirt und Senn, ging es zur Hängebrücke im Verwalltal.

Am Abend durften die Teilnehmerinnen Spiele nach Wahl machen. UNO, Elfer raus und Skipbo waren dabei hoch im Kurs.

 

 

Montags und dienstags wurde das Wetter vorübergehend etwas schlechter. Zeit für die 19 Teilnehmerinnen und Betreuer etwas zu regenerieren und neue Kraft zu tanken. Auch die kulinarischen Genüsse wurde gepflegt und dabei gleich an zwei Tagen hintereinander der Rauchmelder in der Küche ausgelöst. Dazu wurde dann auch gleich noch einmal die Spülmaschine geflutet. Gut, dass unsere Vermieter Sonja und Manfred, die Mädels da schon ins Herz geschlossen hatten und gelassen geblieben sind.

 

Am Dienstagnachmittag ging es dann zu „Arlberg Escapes“ in den Escape Room. Die Teilnehmerinnen waren begeistert, auch wenn wir natürlich über das Erlebte stillschweigen waren müssen.

 

Als am Mittwoch das Wetter wieder besser wurde konnten wir zu unserer großen Bergtour aufbrechen. Im Morgennebel startete die Gruppe von St. Anton aus, zur Darmstädter Hütte auf 2384 Höhenmeter und damit zum zweiten Mal in den Schnee. Ein Kraftakt für Teilnehmerinnen und Betreuer, der aber erfolgreich gemeistert wurde. Abends hatte ein Teil der Gruppe noch genug Energie für eine weitere E-Bike Tour, die anderen nutzten die Zeit für Spiele. So fand das seit Jahrzehnten bei der Hohensachsener AH-Mannschaft gepflegte Würfelspiel „Schweinetreiben“ neue Freunde unter den Mädels.

 

Die dritte und letzte Trainingseinheit unter der Arlberger Bergwelt hatten die Teilnehmerinnen dann donnerstags bei strahlendem Sonnenschein. Geübt wurden in Doppelaktionen Finten, Einwürfe sowie Kopfbälle, ehe es zum Abschluss freies Spiel gab.

Nach dem Mittagessen konnten die Mädels nach Wahl entweder nach Landeck oder ins Schwimmbad, bevor es zum Abschlussgrillen an die Rosanna ging.

 

Am Abend durfte dann der andere Teil der Gruppe zu seiner zweiten E-Bike Tour aufbrechen. Die Teilnehmerinnen entschieden sich zu einer Tour auf die 1687 Meter hoch gelegene Malfonalpe. Dabei war das Hochfahren das kleinere Problem. Der Weg wieder nach unten war eine Herausforderung.

 

Auch der neunte und letzte Tag der Freizeit war noch mit reichlich Programm gefüllt. Beim Frühstück wurde Madeleine zu ihrem 13. Geburtstag gratulieren, bevor es im Reisebus zum Zwischenstopp nach Innsbruck ging. Hier teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil wollte mehr Zeit in der Stadt verbringen, während der andere Teil zunächst noch die Bergiselschanze besichtigte, wo man vom Turm den tollen Ausblick über Innsbruck genießen und währenddessen bei einem Showspringen, auf der mit Matten ausgelegten Schanze, zuschauen konnte.

Anschließend traf sich die ganze Gruppe noch in der Innenstadt bei einem amerikanischen Millionär zum Essen, ehe es nach der obligatorischen Besichtigung des Goldenen Dachl wieder zurück zum Bus ging.

Abends kam die Reisgruppe dann erschöpft, aber mit vielen neuen Erlebnissen, wieder in Hohensachsen an.

 

Trotz oder gerade wegen der schwierigen Rahmenbedingungen, hatten alle Teilnehmerinnen neun großartige Tage. Die Freizeit schreit nach einer Wiederholung, auch wenn es eigentlich beim nächsten Mal nur schlechter werden kann.

 

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