"Was braucht ein sportlich aktives Kind" - Vortrag der AOK Weinheim auf Einladung der Schwimmabteilung
Donnerstag, 18.07.2019 um 19:30 Uhr im Eingangsbereich der Mehrzweckhalle Hohensachsen, Lessingstraße

Trainingslager in der Sportschule Schöneck

Schwimmen Schöneck 20190331Nach knapp 9-monatiger Vorbereitung startete die 20 köpfige Sportmannschaft der SG Hohensachen-Schwimmabteilung mit Trainern, Betreuern und 14 weiblichen, sowie 6 männlichen Athleten am Freitag, den 22. März 2019 um 15h ins Trainingslager in die Sportschule Schöneck bei Karlsruhe. Die Freude und Aufregung war den Schwimmern und Schwimmerinnen anzumerken.

Ein straffes Programm erwartete den 23-köpfigen Tross in der bestens dafür geeigneten Sportschule.

Jeweils eine Theorie-, eine Trocken- und eine Schwimmtechnik-Einheit standen jeden Tag auf dem Programm. Hervorragend ausgearbeitet und zusammengestellt vom sportlichen Leiter Michael Meinzer und Trainerin, sowie Konditions-Coach, Judith Weber. Verantwortlich für die Videoaufnahmen unter und über Wasser war Trainerin Jeannette Hartmann. Organisiert wurde das Unternehmen vom 2. Vorsitzenden und Trainer der Schwimmabteilung Gerd Diesbach.

Bei Bezug der vorher eingeteilten 2 Bett-Zimmer im Arkadenhaus staunte die Mannschaft bezüglich der Ausstattung und des Komforts. Die Zeit bis zum ersten gemeinsamen Abendessen stand zur freien Verfügung, welche die Kinder zur Erkundung des Geländes und zum Spielen im Freien nutzten.

Wie die Zimmer, begeisterte auch das Buffet das Team. Die angebotene gesunde und ausgewogene Vielfalt an Speisen bot für alle Teilnehmer etwas.

Anschließend wurde das Team im Seminarraum eingeschworen auf das Wochenende. Im Vordergrund stand als Team zu agieren und die Ziele des Trainingslagers zu nutzen, um sich persönlich zu verbessern.

Der Teamgeist wurde durch ein geschenktes Trainingslager-T-Shirt, versehen mit Datum und Name jedes Kindes gestärkt. Leuchtende Augen zeigten, dass die Coaches damit ins Schwarze getroffen hatten. Gesponsert wurden die Shirts freundlicherweise von der Firma Lohrer Sicherheitstechnik.

Die erste Theorie-Einheit „Wenden“ stand an. Untermauert durch Videoanalysen von Olympischen Spielen und Anschauungsmaterial des DSV, vermittelten die Trainer die Theorie, mit ein paar lustigen Videos zur Auflockerung zwischendurch. Um das frisch Gelernte in der Praxis zu üben, ging es direkt danach ins Wasser.

Die Nachtruhe um 23 Uhr beendete den ersten Tag.

Das von Judith Weber aufgebaute Zirkeltraining um 8.30h auf dem Waldsportplatz am Samstagmorgen, brachte einige schon an ihre Grenzen. Die Theorie-Einheit danach im Seminarraum wiederholte kurz die Wenden und befasste sich danach ausführlich mit dem Start.

Nach dem Mittagessen mit einem sagenhaft leckeren Salatbuffet, gingen die Kinder in 2-er Gruppen auf eine Rallye. Vorbereitet wurde diese von Michael Meinzer und Judith Weber. Die Aufgaben und Fragen rund um den Turmberg waren ein voller Erfolg bei strahlendem Sonnenschein. Das Siegerteam erhielt jeweils ein Handtuch als Preis.

Nach etwas Freizeit, ging es zur zweiten Schwimmeinheit ins Bad, um an der Technik der Athleten zu feilen.

Beim Abendessen konnte man spüren, dass die Trainingseinheiten Kraft gekostet hatten.

Der Samstagabend stand ganz im Zeichen der Teambildung. In 4 Teams wurde beim Kegeln um den Sieg gerungen. Das Taktieren und das Fighten der Teams sahen die Trainer mit Freude.

Die Nachtruhe kam allen gelegen.

Am Sonntag, dem letzten Tag des Trainingslagers, ging es nach dem Frühstück wieder auf den Waldsportplatz. Nach dem Aufwärmen stand ein Wurf-Biathlon an. Ausgedacht von Gerd Diesbach, rannten und warfen die Teams um die beste Zeit. Wie beim „echten“ Biathlon gab es Strafrunden bei Fehlwürfen. Eine Staffelrunde, bestehend aus einem Rundparcour und zwei Wurfstationen, die jeweils zweimal durchlaufen werden mussten, dauerte ca. 15 min.

Gleich im Anschluss darauf gab es die letzte Trainingseinheit im Wasser. Die Theorie und die Trainingseinheiten, zeigten die erhofften Fortschritte, die von Jeannette Hartmann im und unter Wasser dokumentiert wurden.

Nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen ging es noch einmal in den Seminarraum. Bei einer kurzen Abschlussbesprechung hörte man nur Positives, sowie Anregungen und den Wunsch nach einer Wiederholung.

Ein großes Dankeschön geht an die Eltern, die sich bereit erklärt haben einen Teil der Fahrdienste zu übernehmen. Ein weiterer Dank geht an die Familien Weil und Mieck für die finanzielle Unterstützung.

Drucken